1. Den richtigen Untergrund wählen
Los geht's! Der erste Schritt besteht darin, den perfekten Untergrund entsprechend der gewünschten Haltbarkeit zu finden. Von einfachem Karton über Holzplatten bis hin zu Leinwand – wichtig ist, dass er eine solide Grundlage für die Verklebung bietet. Verabschieden Sie sich also vom Karton: Wir wollen nicht, dass Ihre Teile sich aus dem Staub machen!
Achten Sie außerdem darauf, dass der Untergrund eben, sauber und groß genug ist . Und vergessen Sie nicht, die Oberfläche Ihres Puzzles zu pflegen, wenn Sie mit dem Zusammensetzen fertig sind. Reinigen Sie es mit Sorgfalt, denn jedes einzelne Teil trägt dazu bei, das Gesamtbild zu bewahren. Sie möchten doch sicher nicht, dass kleine Pappstückchen mitten in dieser wunderschönen Illustration zu sehen sind, sobald Ihr Puzzle an der Wand hängt?
Ja, es mag mühsam sein, aber warum sollte man sich schließlich mit weniger als Perfektion zufrieden geben? Vor allem, wenn Sie vorhaben, das größte Puzzle, das Sie je gemacht haben, einzurahmen... Sie verdienen das Beste, und Ihr Werk auch!
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2. Die Puzzleteile kleben ... oder doch nicht?
Geklebt oder nicht geklebt? Das ist hier die Frage! Denken Sie daran, dass das Kleben nicht mehr rückgängig gemacht werden kann... wenn Sie also Lust haben, Ihr Puzzle neu zu gestalten, keine Sorge! Es gibt eine clevere Lösung: Sie können es einrahmen, ohne es zu kleben. Manche Rahmen haben Leisten, die die Puzzleteile festhalten.
Und wenn Sie eher auf Ihr Budget achten (oder umweltbewusst sind…), Laetitia, Gründerin von Jour Férié, verrät uns ihr Geheimrezept:
"Ich rahme meine Puzzles lieber ein, ohne sie kleben zu müssen, falls ich Lust habe, sie noch einmal zu machen. Ich beginne direkt mit dem Zusammensetzen auf der Rückwand des Rahmens und wenn das Puzzle fertig ist, muss ich es nur noch fest zwischen dem Glas und der Rückwand des Rahmens fixieren. Wenn der Druck nicht stark genug ist, kann das Puzzle verrutschen und nicht mehr richtig zentriert sein! Achten Sie beim Kauf, sei es auf dem Flohmarkt oder in einer Boutique, genau auf die Befestigungen auf der Rückseite."
Wenn Sie jedoch ein echter Puzzleliebhaber sind oder eher der Typ, der seine harte Arbeit bewahren will, dann können Sie Ihr Puzzle auch gleich zusammenkleben, bevor Sie es in einen Rahmen stecken. Das trifft sich gut, denn die Fortsetzung ist für Sie!
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3. Ein Puzzle umdrehen ... oder doch nicht?
4. Ein Puzzle zum Aufbewahren einrahmen
Warum sollte man ein Puzzle mit 1.000 Teilen oder mehr einrahmen? Glasrahmen sehen nicht nur schön aus, sie halten auch lästige Staubkörnchen fern. Praktisch, oder? Für das Nonplusultra sollten Sie sich für einen Rahmen mit entspiegeltem Glas entscheiden. Umso mehr, wenn Sie eine unserer wunderschönen Illustrationen in den Händen halten, wie zum Beispiel „Am Rand des Morgens“!
Wie wählen Sie die passende Rahmengröße für Ihr Puzzle aus? Setzen Sie Ihre Brille auf und schauen Sie sich die Seite der Schachtel an. Keine Angaben? Ach, es ist ja kein Original-Puzzle von Jour Férié! Na dann, Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als Ihr Maßband zu holen. Für unsere Produkte empfehlen wir eine Mindestgröße von 50 x 70 cm für 1.000-Teile-Puzzles und 35 x 50 cm für 500-Teile-Puzzles.
5. Ein Puzzle an der Wand aufhängen
Das Puzzle an die Wand hängen – endlich ist es so weit! Jetzt müssen Sie nur noch den perfekten Ort finden, um Ihr Kunstwerk zur Schau zu stellen. Möchten Sie, dass Ihr Werk von allen bewundert wird oder lieber nur von Ihnen selbst? Das ist Ihr Moment des Ruhms, also lassen Sie sich Zeit. Ein letzter Tipp: Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, da diese die Farben im Laufe der Zeit verblassen lassen könnte.
Sobald Sie den idealen Platz gefunden haben, holen Sie Ihren treuen Hammer hervor. Überprüfen Sie, ob das Puzzle richtig unter dem Glas positioniert ist, und befestigen Sie dann den Rahmen mit Haken sicher an der Wand. Wenn Sie das Puzzle lieber ohne Rahmen aufhängen möchten, nageln Sie einfach die Unterlage fest, um es an Ort und Stelle zu halten. Fertig, Ihre Wand ist bereit, alle Blicke auf sich zu ziehen!
Sollen wir noch einmal anfangen?
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Häufig gestellte Fragen
Wie bewahrt man ein Puzzle auf, ohne es zu beschädigen?
Um ein Puzzle unbeschädigt aufzubewahren, sollten Sie es vor Feuchtigkeit, Staub und direkter Sonneneinstrahlung schützen. Damit es lange intakt bleibt, können Sie es auf einer Unterlage befestigen und anschließend hinter Glas einrahmen. Wenn Sie es lieber irgendwann noch einmal zusammensetzen möchten, legen Sie es vorsichtig zwischen zwei feste Platten oder verwenden Sie eine Aufbewahrungsmatte, die Ihr Puzzle schützt.
Wie dreht man ein Puzzle um, ohne dass es auseinanderfällt?
Um ein Puzzle umzudrehen, ohne es zu zerbrechen, schieben Sie eine stabile Kartonplatte oder ein großes Stück Karton unter das Puzzle und legen Sie anschließend eine zweite Platte darauf. Halten Sie beide Unterlagen gut fest, bevor Sie das Ganze mit einer einzigen Bewegung umdrehen. Haben Sie keine feste Unterlage zur Hand? Verwenden Sie zum Beispiel Tischsets.
Kann man ein Puzzle nach dem Kleben wieder auseinandernehmen?
Nein, sobald das Puzzle geklebt ist, sollte man es besser nicht mehr auseinandernehmen, um Beschädigungen an den Teilen zu vermeiden. Wenn Sie es später noch einmal zusammenlegen möchten, verwenden Sie einen Rahmen, der das Puzzle sicher zwischen Rückwand und Glas hält, anstatt es festzukleben.
Ab ins Wasser – 1000-Teile-Puzzle
Tapas-Abend – 1000-Teile-Puzzle


